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Archiv: Specials 2013

Lange Nacht der Sterne - Bundesweiter Astronomietag

Bundesweiter Astronomietag 2013

Samstag, 16. März 2013, 19 - 24 Uhr

Verbringen Sie mit uns "Die Nacht der Sterne" auf der Sternwarte Frankfurt. Der bundesweite Astronomietag wird von der Vereinigung der Sternfreunde (VdS) in Zusammenarbeit mit Astronomischen Vereinigungen, Sternwarten und Forschungsinstitutionen initiiert.

Himmelsbeobachtungen (bei klarem Himmel)

Zu Beginn der Veranstaltung ist die schmale Sichel des Neumondes über dem Westhorizont sowie der Riesenplanet Jupiter hoch am Himmel zu sehen. Um Mitternacht, wenn Mond und Jupiter bereits untergegangen sind, zeigt sich - bei guter Sicht - am Osthorizont noch der Ringplanet Saturn. Mit etwas Glück wird auch der neue Komet PANSTARRS zu sehen sein.

Ausstellungen

  • "Meteoriten - Steine aus dem All"
  • Fernrohre und Instrumente

Multimedia-Vorträge

Die Live-Beobachtungen des Nachthimmels werden ergänzt durch spannende Multimedia Vorträge zu astronomischen Themen:

  • 20:00 Uhr: "Eine Reise durch das Sonnensystem" (Peter Bel)
  • 21:30 Uhr: "Die Kometen PANSTARRS und ISON - zwei neue Besucher aus der Oortschen Wolke (Stefan Karge)
  • 23:00 Uhr: "Bomben aus dem All" (Martin Stammberger)

Imbiss

Mit Brezeln und kühlen Getränken kann Hunger und Durst gestillt werden.

Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.

Ort: Sternwarte Frankfurt des Physikalischen Vereins, Robert-Mayer-Str. 2-4, Frankfurt a.M.

 

Nacht der Museen

Samstag, 4. Mai 2013, 19 - 2 Uhr

Science and fiction

Über 20.000 Besucher jährlich nutzen die naturwissenschaftlich bestimmten Angebote der Sternwarte Frankfurt, die vom Physikalischen Verein betrieben wird. Bei der Nacht der Museen erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm rund um das Thema "Science and fiction".

  • Vorträge zum Thema Science Fiction
    • 20.30 Uhr „Science Fiction und Wissenschaft“ (Prof. Gerd Küveler)
    • 22.00 Uhr „Book your place in space“ Reisen ins Weltall
    • 23.30 Uhr „Zurück zur Zukunft“
  • Große Meteoritenausstellung - Keine Fiktion: Steine aus dem All sind Realität. Nehmen Sie ein Stück Kosmos in die Hand und lassen sich überraschen.
  • Remote Control: Steuern Sie einen Rover auf dem Mars.
  • Live Musik mit dem Jazz Duo Chillz: Peter Autschbach und Klementine Hendrichs begleiten Sie vom Heute in die Zukunft: 19.30, 21.30, 22.30, 24.00 Uhr
  • Teleskope auf mehreren Ebenen stehen für geführte Beobachtungen zur Verfügung.
  • Getränke und Fingerfood

Nacht der Museen 2013Ort:
Sternwarte Frankfurt des Physikalischen Vereins, Robert-Mayer-Str. 2-4, Frankfurt a.M.

 

Fr 27. September 2013, 19-02 Uhr

Geistesfluegel_1SONDERVERANSTALTUNG: „GEIST VERLEIHT FLÜGEL“

ASTRONAUT HANS SCHLEGEL BEIM „KEHRAUS“ IN DER STERNWARTE


Am 27. September 2013 wird der „Physikalische Verein“ seine vorerst letzte Vorstellung im vertrauten Domizil in der Sternwarte Frankfurt – gleich neben dem Senckenberg-Museum - geben. Grund ist eine längere Umbaupause von voraussichtlich drei Jahren, in der der traditionsreiche Komplex von Grund auf renoviert werden wird. Deshalb laden wir zum „Kehraus“ nochmal zu einem vielfältigen Kultur- und Wissenschaftsprogramm ein.

Vorträge: Mit dabei sein wird ESA-Astronaut Hans Schlegel aus Houston, einer der wenigen Menschen, die schon zweimal im Weltall waren: 1993 mit der deutschen Spacelab-D2-Mission und 2008 mit dem ESA-Columbus-Labor in der Internationalen Raumstation ISS. Von dort hat er auch einige einzigartige Videos mitgebracht, die an diesem Abend gezeigt werden sollen: Astronauten(er)leben.
Eröffnet wird der Abend von Martin Stammberger mit einer kleinen Einführung in die Quantenphysik „Schrödingers Katze lebt - Quantenphysik für Einsteiger“ . „Schrödingers Katze lebt“.

Sternwarte: Bis zwei Uhr nachts steht bei günstigen Wetterverhältnissen letztmalig die Kuppel der Sternwarte für Himmelsbeobachtungen offen.

Geistesfluegel_2Kunst: Zusammen mit dem Kunstprojekt „Aussenwelt“ präsentieren wir ein umfangreiches Kulturprogramm. Einige außergewöhnliche Installationen zum Thema „Geist verleiht Flügel“ werden zu sehen sein. Die beiden Offenbacher HfG-Studenten Nikolas Schneider-Pfähler und Carolin Liebl zeigen ihre tanzenden Roboter „Vincent & Emilie“, der Lichtkünstler Alfred Wolski wird das alte Foyer in einen Farb(t)raum tauchen und von Paul Hayduk gibt es Lichtkunst in 3D zu sehen.

Musik: Musikalisch ist Rafael Sotomayor mit einem Klangschalenkonzert zu hören. Außerdem Niklas Fiedler und Surprise sowie der Singer/Songwriter Casey Keth.

Ort: Physikalischer Verein, Robert-Mayer-Straße 2-4, 60325 Frankfurt
Eintritt:10 Euro, ermäßigt 8 Euro (Schüler, Studenten), Mitglieder 7 Euro (nur Abendkasse, kein Vorverkauf)

 

Sa 28. September 2013, 11-17 Uhr

HLN_1 Tag der offenenen Tür: "100 Jahre Taunus-Observatorium auf dem Kleinen Feldberg"

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Fachbereich Geowissenschaften, Goethe-Universität


Vor 100 Jahren wurde das Taunus-Observatorium auf dem kleinen Feldberg eröffnet. Zur Feier des Jubiläums laden der Physikalische Verein und der Fachbereich Geowissenschaften/Geographie der Goethe-Universität zu einem Tag der offenen Tür am 28.9.2013 ab 11 Uhr ein. Die Besucher erwartet ein buntes Programm aus Vorträgen, Führungen und Wissenschaft zum Anfassen.

Gegründet wurde das Taunus Observatorium vom Physikalischen Verein als Stiftung, die sich aus den Spenden Frankfurter Bürger finanzierte. Zur Eröffnung der damals hochmodernen Erdbebenwarte reiste sogar Kaiser Wilhelm II. aus Berlin an. Als ein Jahr später die Universität gegründet wurde, gliederte man das Observatorium an das Institut für Meteorologie und Geowissenschaft an.

Frankfurter Forscher leisteten am Observatorium Pionierarbeit in der Atmosphären- und Erdbebenforschung. Bis heute ist die seismologische Station am Kleinen Feldberg in Betrieb und Teil des German Regional Seismic Network. Im atmosphärenwissenschaftlichen Labor sammelt das Institut für Atmosphären- und Umweltforschung auch heute noch Daten. Von Vorteil ist die Nachbarschaft zu der vom Deutschen Wetterdienst betriebenen Wetterstation und der Luftmeßstation des Landes Hessen. 1998 kam noch die Hans-Ludwig-Neumann Sternwarte hinzu, in der Mitarbeiter des physikalischen Vereins inzwischen mehr als 100 Kleinplaneten entdeckt haben.

Beim Tag der offenen Tür berichtet der Deutsche Wetterdienst über die Bedeutung der Wetterbeobachtung für die Luftfahrt. In der Hans-Ludwig-Neumann Sternwarte können die Besucher einen Blick durch ein Sonnenteleskop werfen. In der alten Erdbebenwarte dürfen sie die historischen Seismographen auf ihre Funktionstüchtigkeit testen. Auch die Wetterstation des Deutschen Wetterdienstes und die Forschungsstation des Institutes für Atmosphäre und Umwelt/HLUG können besichtigt werden. In einer Vorführung zur Bodenkunde wird die Landschaftgeschichte und die ökologische Bedeutung des Umweltfaktors „Boden“ erläutert.

Damit nicht nur der Wissenshunger und –Durst gestillt werden, verkauft die Geo-Fachschaft der Goethe-Universität Kaffee und hausgemachten Kuchen.

Informationen: Alexander Löwer, Tel.: (069) 798-40207, This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it., http://www.geo.uni-frankfurt.de/Geoagentur

Ort: Taunus-Observatorium, Kleiner Feldberg (Lageplan: hier klicken)